Willkommen an diesem Ort, der sich zwischen Worten und Bewegung entfaltet.

(OK, dieser Satz ist von der KI, aber so schön und treffend, dass ich ihn trotzdem nehmen muss – lies ihn gleich nochmal, wenn du magst 😉

Willkommen an diesem Ort, der sich zwischen Worten und Bewegung entfaltet.

Ich freue mich, dass du hier bist. Diese Seite ist ein Herzensraum – für alles, was mich in meiner Arbeit berührt, herausfordert und antreibt.

Tanztherapie prägt mein Leben zutiefst. Und genau, weil es so schwer ist, dafür Worte zu finden, gibt es diesen Raum hier. Ich möchte dich mitnehmen – nah heran an das, was sich hinter diesem Begriff verbirgt. An den Schatz, der darin liegt. Lass dich nicht vom Wort abschrecken. Was dahinter wartet, ist viel größer, viel lebendiger und viel menschlicher, als du vielleicht denkst.

Hier teile ich mit dir, was mich bewegt: Gedanken, die mich begleiten, fachliche Einblicke, persönliche Reflexionen – und Impulse, die du einfach ausprobieren kannst – ohne Vorwissen, ohne Perfektion.

Denn bei Tanztherapie geht es nie darum, etwas richtig zu machen, sondern hat immer zum Ziel, bei sich anzukommen.

Was ich erzähle, kommt aus dem Leben – der geschützte Raum der Begegnung aus dem diese Erfahrungen entspringen, bleibt mir dabei aber immer heilig.

Schön, dass du den Weg hierher gefunden hast.

Im Körper

Tanztherapie & Körperarbeit

Der Körper erinnert, bevor wir Worte finden.

Hier geht es um Bewegung als Zugang:

 zu uns selbst, zu Ausdruck und zu innerer Veränderung.

Im Körper

Ich kann nicht tanzen…

„Ich kann nicht tanzen“ höre ich mindestens so oft, wie: ich kann nicht singen oder ich kann nicht zeichnen. Komisch, nur bei den kreativen Ausdrucksmitteln wissen wir offensichtlich genau, dass wir uns da nicht zeigen dürfen, denn das ist nicht gut genug. 

Natürlich liegt es auch in der Natur der Dinge: Kreativität ist Ausdruck

– ich zeige mich

und zwar nicht nur etwas von mir, sondern mich.

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Bewegt sein

Gefühle & Emotionen

Wut, Scham, Trauer, Ekel – manche Gefühle sind so ungeliebt, dass wir sie lieber verdrängen.

Dabei haben sie alle eine Aufgabe und eine innere Logik.

Hier lade ich ein, Gefühle neu zu betrachten: nicht als Feinde, sondern als Teil eines lebendigen inneren Lebens.

Bewegt sein

Interview Würde&Scham zum Frauhenherzkongress 2024

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Bewegt sein

Gefühle verstehen – innere Prozesse im Körper wahrnehmen

Gefühle gehören zu unserem Menschsein. Sie sind innere Signale, die uns Orientierung geben, Grenzen anzeigen und Handlungsimpulse bereitstellen. Im Grunde dienen uns unsere Gefühle.

Und doch haben viele von uns gelernt, sie zu bewerten, zu unterdrücken oder auf später zu verschieben – oft aus Anpassung, aus Höflichkeit oder weil sie als „unangemessen“ galten.

Gefühle haben eine eigene Logik – und eine Funktion

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Frühe Spuren

Bindung und Körpergedächtnis

Viel von dem was wir heut spüren, hat früh begonnen und hat bis heute Spuren hinterlassen: im Körper, in der Art wie wir atmen, wie wir mit Spannung umgehen, Nähe suchen oder meiden.

Lass uns gemeinsam auf Spurensuche gehen.

Frühe Spuren

Wenn Gefühle auftauchen, die keinen Namen haben

In meiner körpertherapeutischen Arbeit habe ich früh etwas beobachtet, das viele meiner Klient:innen zutiefst verunsichert hat:

Schon nach wenigen Bewegungs- oder Wahrnehmungsimpulsen tauchten intensive Gefühle auf – Traurigkeit, Wut, Angst oder Scham. Oft ganz plötzlich. Und fast immer begleitet von der Frage:

„Ich weiß gar nicht, warum das jetzt da ist.“

Diese Erfahrung hat mich auf die Suche nach Antworten geführt:

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Wachsen dürfen

Veränderung & Wachstum

Veränderung braucht Zeit, Raum und Sicherheit.

Hier geht es um innere Entwicklung, jenseits von Optimierung und Perfektion – sondern um die kleinen Schritte immer mehr du selbst zu sein.

Aus der Tiefe

Haltung, Würde und Sinn

Hinter meiner Arbeit steht eine tiefe Überzeugung: JEDER Mensch trägt eine unantastbare Würde in sich.

Hier schreibe ich über das, was mich als Therapeutin im Innersten trägt: mein christliches Menschenbild und die Suche nach Sinn. Ich liebe das Forschungsfeld Psychologie und Spiritualität: hier gebe ich keine Antworten, sondern stelle eher Fragen an das Leben.

Aus der Tiefe

Welches Menschenbild prägt dich?

Wenn du dich für eine Therapie entscheidest, gibt es viele Fragen die wichtig sind:
Welche Methoden werden angewendet?
Welche Ausbildung hat der Therapeut?
Für mich gibt es eine Frage, die allem vorausgeht: Welches Menschenbild prägt dich als Therapeutin?

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