und warum das so oft nicht gelingt…

 

Es klingt so selbstverständlich:

Nimm dir deinen Raum.

Setze klare Grenzen.

Steh für dich ein.

 

Und doch ist es für viele von uns alles andere als leicht.

Warum fühlt es sich manchmal falsch an, „Nein“ zu sagen?

Warum taucht sofort das Gefühl auf, gegen jemanden zu sein –

statt einfach für mich?

 

Vielleicht, weil wir früh gelernt haben:

Harmonie ist sicherer als Ehrlichkeit.

Anpassung bringt Zugehörigkeit.

Eigene Bedürfnisse sind „zu viel“.

Mit der Zeit verlieren wir den Kontakt zu etwas Entscheidendes:

Was will ich eigentlich?

Was brauche ich?

Wo endet mein Raum – und wo beginnt der des anderen?

 

Gesunde Grenzen entstehen nicht aus Härte.

Sie entstehen aus Selbstachtung.

 

Ein Nein ist kein Angriff.

Es ist ein Ja zu mir.

Ein Ja zu meinem Empfinden.

Ein Ja zu meinem inneren Raum.

 

Und doch stehen uns oft innere Stimmen im Weg:

„Sei nicht egoistisch.“

„Stell dich nicht so an.“

„Die anderen sind wichtiger.“

 

In diesem Seminar erforschen wir behutsam:

•Wo habe ich gelernt, meinen Raum zu verkleinern?

•Welche Angst taucht auf, wenn ich mich zeige?

•Wie fühlt sich ein klares, ruhiges Nein im Körper an?

•Und was verändert sich, wenn ich mir erlaube, mich wichtig zu nehmen?

 

Deinen Raum einzunehmen bedeutet nicht, gegen andere zu sein.

Es bedeutet, dich ernst zu nehmen.

Dich zu spüren.

Und dich sichtbar zu machen.

 

Vielleicht entdeckst du an diesem Tag:

Du musst nicht lauter werden.

Nicht härter.

Nicht kämpferischer.

Sondern klarer.

Verbunden.

Und innerlich aufgerichtet.

 

Dein Raum ist kein Luxus.

Er ist dein natürlicher Platz im Leben.

Und du darfst ihn einnehmen.

 

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